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Team Slomka / Kons
Wolfram Kons
Nach erfolgreichem Abschluss seines Jura-Studiums und eines journalistischen Volontariats startete Wolfram Kons seine Karriere als Radioreporter und Moderator (unter anderem SWF-Radio, Radio Gong). 1991 begann Kons seine bis heute andauernde Tätigkeit für RTL als Moderator der Morgenmagazine „Punkt 6“ und „Punkt 9“. Es folgten Moderationen von Sendungen wie beispielsweise „Perfect Day“, „Domino Day“ oder „1 gegen 100“. Seit 1994 ist er zudem als Autor für Reisereportagen für DIE WELT unterwegs.
Ferner präsentiert der Vater eines Sohnes seit 1996 den alljährlichen RTL-Spendenmarathon und ist zudem seit 2006 Stiftungsvorstand von „RTL - Wir helfen Kindern“ und Charity Gesamtleiter RTL. Wolfram Kons wurde für sein Charity-Engagement unter anderem mit der Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, mit dem „Children for tomorrow“-Award der Steffi-Graf-Stiftung und dem „Laureus Medien-Wohltätigkeits-Preis“ ausgezeichnet.
Vita:
Wolfram M. Kons ist Marathonläufer, Schlagzeuger, Cineast, Tierfreund,
Oldtimerliebhaber, Bergwanderer, Kunstenthusiast, Hobbyarchitekt und
immer gerne auf Reisen oder im heimischen Garten und seit Juni 2012 der
stolzeste Vater der Welt.
Geboren: 07.06.1964 in Düsseldorf
Wohnort: Neuss
Verheiratet, ein Sohn
Kurzinterview
Was hat Sie dazu bewogen, bei der Fulda Challenge 2013 dabei zu sein?Ich verfolge die Challenge schon seit Jahren, auch weil bereits Freunde von mir, wie beispielsweise Joey Kelly und Hannes Jaenicke, mit dabei waren – und mich „heiß aufs Eis“ gemacht haben. Außerdem liebe ich es, meine Komfortzone zu verlassen und mich Extremsituationen zu stellen, wie ich es auch schon bei der Besteigung des Kilimandscharos erlebt habe. Am wichtigsten ist allerdings, Geld für die Stiftung „RTL - Wir helfen Kindern“ zu sammeln, und wenn ich das kann indem ich all diese Prüfungen meistere – umso besser!
Wie bereiten Sie sich auf die extremen Temperaturen im Yukon vor?
Nun, alle Kanadier, die ich um Rat gefragt habe, sagten mir, ein wenig Fell auf den Rippen sei die Grundvoraussetzung. Die erfülle ich schon mal… Aber ernsthaft, so weit ich das einschätzen kann, ist das richtige Equipment die halbe Miete. Und körperliche Fitness natürlich. Da bin ich ganz gut aufgestellt.
Haben Sie schon mal eine solch „eiskalte“ Erfahrung gemacht?
Na ja, auf dem Kilimandscharo war es nicht gerade warm, und auch nicht auf dem Matterhorn. Aber die Temperaturen, die uns im Yukon erwarten, sind noch mal eine ganz andere Kategorie.
