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Team Schweiz
Adrian Bachmann
Wenn man bedenkt, dass dreiviertel der Schweiz aus Bergen bestehen, ist es kein Wunder: Hier fühlt sich Adrian zu Hause. Dabei ist es ihm egal, ob er mit der Bergbahn oder mit einem 200 Millimeter Federweg Bike auf den Gipfel kommt, sich Crosscountry durch die Alpen kämpft, alles Kletterbare erklettert, mit dem Snowboard über die weiße Pracht gleitet oder einfach einen 10-Stunden-Traillauf in den Bergen absolviert. Sport ist ein großer Teil im Leben des 28-Jährigen, dem es riesig Spaß macht, sich auszutoben bis die Muskeln brennen. Doch auch das Nachtleben bietet dem zukünftigen Techniker ein gutes Training, „denn nirgends kriege ich einen solchen Muskelkater wie nach 6 Stunden Tanzen, vielleicht höchstens nach einem Marathon“.
Vita:
Geboren: 15.04.1984
Wohnort: Wetzikon (Zürcher Oberland)
Polymechaniker auf dem Weg zum Techniker
Sport:
- Jede Form von Free-Stylen, Renn- und Mountainbiken
- Snowboarden
- Trail- und Marathonlaufen
- Klettern
- Tanzen
Kurzinterview
Was hat Sie dazu bewogen, sich für die Fulda Challenge 2013 zu bewerben?Der Drang zum Abenteuer!! Und die Aussicht, an eine absolut außergewöhnliche Destination reisen zu können, um dort eine Leistung zu vollbringen. Wenn man sich in sportlicher Hinsicht keine Grenzen setzt, ist man bei der Fulda Challenge am richtigen Ort.
Wie bereiten Sie sich auf die extremen Temperaturen im Yukon vor?
Das ist eine gute Frage. Da ich viel im Engadin unterwegs bin, weil mein Vater dort wohnt, habe ich gute Gelegenheiten, mich bei Minus-Temperaturen zu bewegen. Vielleicht werde ich auch mit meinem Seidenschlafsack einige Nächte vor seiner Haustür übernachten.
Haben Sie schon mal eine solch „eiskalte“ Erfahrung gemacht?
Ich war schon einige Nächte im Schnee unterwegs, und ich weiß was es heißt, nicht zu schlafen, weil es zu kalt ist. Damals hatten wir -22 Grad ;-). Ich erinnere mich auch an den zugefrorenen See, dessen Eis mich nicht mehr tragen wollte…
Hand aufs Herz, wovor haben Sie mehr Respekt: vor der Witterung oder den Wettkämpfen?
Ganz klar vor dem Wetter! Ich denke aber auch, dass gerade bei solch harschen Bedingungen das Wetter eine gute Motivation sein kann.
Was sollten Ihre Mitbewerber nach Möglichkeit nicht von Ihnen wissen?
Ich bin ein Warmduscher, auch nach einem Saunagang.
