Team Deutschland

Christian Schmid


Sport bewegt den Unternehmensberater Christian Schmid in jeglicher Form: Ob Amateurfußball oder Triathlon, Nitrox Advanced Diving oder Heliskiing, Klettern oder Mountainbiken – dem ambitionierten Bayer ist kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch oder Ozean zu tief, um zu zeigen, was in ihm steckt. So hat er beispielsweise im letzten Jahr nach nur neun Monaten Training erfolgreich an seinem ersten Ironman Triathlon Wettbewerb in Regensburg teilgenommen und ihn in einer Zeit von 10:49 h gefinished.
Stolz ist der junge Vater außerdem auf seine Teilnahme an einer Charity-Rallye mit über 20 Jahre alten Autos, die über 5.000 Kilometer von Bayern über die Türkei und Syrien bis nach Jordanien führte.


Vita:

Geboren: 14.11.1976 in Regensburg
Wohnort: Bad Abbach, bei Regensburg
verheiratet, 1 Tocher (18 Monate)
Dipl.-Kaufmann Univ. (Universität Regensburg sowie University of
Colorado at Boulder USA)
Bankkaufmann, aktuell MBA-Studium („Executive MBA“), DSV Skilehrer
Sport:
  • Triathlon
  • Tauchen
  • Wintersport (Freeride, Ski, Snowboard)
  • Mountainbiken
  • Charity-Arbeit:  Unterstützung  gemeinnütziger  Aktionen/Events,  wenn
  • möglich/sinnvoll durch unseren Verein „TransFAIRiert e.V.“ (1. Vorstand)


Kurzinterview

Was hat Sie dazu bewogen, sich für die Fulda Challenge 2013 zu bewerben?
Die Fulda Challenge ist ein Extrem(sport)event, das einem, vor allem durch die außergewöhnlichen äußeren Bedingungen, die einzigartige Möglichkeit  bietet,  persönliche  Grenzbereiche  auszuloten.  Manche mögen das für verrückt halten, doch für mich hatte dies vom ersten Moment an einen magischen Reiz und war letzten Endes meine Motivation für die Bewerbung.

Wie  bereiten  Sie  sich  auf  die  extremen  Temperaturen  im  Yukon vor?
Ich habe mir einen Ergometer in ein (Schlacht-) Kühlhaus stellen lassen, auf dem ich vier Mal die Woche trainiere… Nein, ernsthaft, das wäre zwar wünschenswert, um die Kälte einigermaßen zu simulieren, doch praktisch ist so etwas nicht umsetzbar und daher trainiere ich auf die traditionelle Art: Kraft im Studio und Ausdauer beim Laufen, Skifahren und Skaten.

Haben Sie schon mal eine solch „eiskalte“ Erfahrung gemacht?

Ja. Ich bin einen Marathon bei minus 18 Grad Celsius gelaufen und habe auch schon mehrere Skitage mit Temperaturen unter minus 20 Grad Celsius bei zusätzlichem Wind erlebt, was bereits ohne Windchill-Faktor richtig eisige Erfahrungen waren.

Hand aufs Herz, wovor haben Sie mehr Respekt: vor der Witterung oder den Wettkämpfen?
Meiner Meinung nach ist es die Kombination aus beidem, wovor ich Respekt habe. Wenn ich mich jedoch festlegen muss, dann eher die Witterung, denn die Reaktion von Körper und Geist auf diese extremen Bedingungen kann man weder testen noch trainieren.

Was  sollten  Ihre  Mitbewerber  nach  Möglichkeit  nicht  von  Ihnen wissen?
Ich habe als Jugendlicher Rock’n Roll getanzt!