Franzy Balfanz und die Fulda Challenge. Eine Woche kämpft sich die sexy 27-Jährige durch den kanadischen Winter, dort, wo sich Polarfuchs und Schneehase „Gute Nacht“ sagen. Locker und immer bester Stimmung geht der Hotspot dieser Challenge mit ihrem Teampartner alle zehn Disziplinen dieses kältesten Extremsport-Events der Welt an. Ob auf dem Slalom-Parcour, bei der Kletterpartie bei -30 Grad oder dem Hundeschlittenrennen auf dem Takini-Fluss: Franzy zeigt Kampfgeist. Den arktischen Halbmarathon bei -35 Grad steht sie ebenso durch wie den Tanz auf dem Hang beim Kajak-Downhill-Rennen. Und dann wird Franzy doch noch kalt erwischt: beim Reifen-Spannen. Eine echte Männerdisziplin. Die Stimmung ließ sich der Playboy-Hase dadurch aber nicht verderben.(Fulda/news2do.com)
The Fulda Challenge 2013 is over! Winning the last event “tire slingshot” where we had to pull a tire on a bungee-rope as fare as possible wasn’t enough to win the whole challenge.
Team Germany ended up 2nd behind Austria and before Switzerland. Congrats to the winners and thanks a lot to everybody for your support, comments and for keeping your fingers crossed for us during this week!!!
Anbei dieser kleiner Schnappschuss, aufgenommen mit einer Weitwinkel-Kamera die ich beim Schneeschuh-Berglauf getragen habe. Das war das mit Abstand härteste was ich seit laaaanger Zeit sportlich gemacht habe…
Tag 6 der Fulda Challenge 2013 geht nun zu Ende… Heute war nochmal ein guter letzter Wettkampftag!
Alle Ergebnisse, Bilder und emotionalen Ausraster seht Ihr ab nächster Woche im Sat.1-Frühstücksfernsehen…
Liebe Grüsse aus Whitehorse, heute Abend wird hier jetzt nur noch gefeiert…
Vorletzter Tag der Challenge geht zuende. Großartige Events standen heute auf dem Programm.
Schneeschuh Berglauf und Kanu Downhill…bevor wir den Kanu Downhill starten konnten, mussten wir erst irgendwie die Skipiste raufkommen..und zwar zu Fuß..aaaaaaah..das war der Wahnsinn.
Die Abfahrt war dann umso geiler, wobeines garnicht so einfach ist, so ein Kanu im Schnee zu steuern..;).
Meine Challenge für heut abend war..die Aufnahme in den Sourtoe Cocktail Club.
Hallo,
So platt war ich schon lange nicht mehr. Die Nacht war erstaunlich erholsam, wenn man bedenkt, dass alle Athleten gemeinsam auf dem Boden der Lobby eines Truckstops gepennt haben. Aber dummerweise war die Nacht kurz vor 6 Uhr auch schon wieder zu Ende. Um 7 Uhr war Abfahrt von Eagle Plains. In vollkommener Dunkelheit bei zum Teil starkem Schneefall und 15 cm Neuschnee auf der Straße war höchste Konzentration gefragt. Nach rund 300 km erreichten wir unser erstes Etappenziel.
Ein Berg am Dempster Highway, hier sollten wir unseren Schneeschuhlauf absolvieren. Im vergangenen Jahr war das einer meiner Liebingschallenges und deswegen sah ich dem Ganzen sehr positiv entgegen. Aber heute fand ich es nur schrecklich. Zu keiner Sekunde fand ich in diesem Neuschnee mit viel Gestrüpp darunter zu einem Rhythmus. Ich bin rumgeeiert als wenn ich gerade laufen lernen würde. Zudem waren die Beine vom gestrigen Lauf zum Polarkreis noch tonnenschwer. Irgendwie habe ich mich auf den 3. Rang gekämpft.
Es ging gleich weiter nach Dawson City, wo wir nach einem kurzen Mittagessen zu unserer vorletzten Challenge antraten. Wir mussten in einem Kanu einen Skihang hinunterfahren im Riesenslalom. Klingt primär ganz einfach. Aber als es dann hieß, dass wir erst durch den Neuschnee den Berg hinaufrennen müssten um ans Kanu zu gelangen, hätten wir alle am liebsten geheult. Der Wettkampf hatte zwei Seiten. Wenn man an der Reihe war, ist man tausend Tode im anaeroben Bereich gestorben und hat sich dann beim Kanufahren blamiert. Die andere Seite war, dass man Tränen gelacht hat, wenn man den anderen Athleten bei diesem Eiertanz zugeschaut hat.
Nach einer entspannenden heißen Dusche gab´s ein zünftiges Abendessen, bei dem die ortsansässigen Feuerwehrleute für uns grillten. Den Abend ließen wir an der Bar im Downtown Hotel ausklingen und es wurden viele neue Mitglieder im „Sourtoe Cocktail Club“ dazu gewonnen. Ich bin es ja schon und habe diese Mitgliedschaft heute erfolgreich verteidigt.
In der Gesamtwertung konnten Matthias Killing und ich unseren 4. Platz erfolgreich verteidigen und den Punktevorsprung auf 7 ausbauen. In der Einzelwertung liege ich mit großem Vorsprung auf dem 4. Platz, der 3. Platz ist zwar nur wenige Punkte entfernt, aber im letzten Wettkampf ist das utopisch und davon lasse ich mir bestimmt nicht die Laune verderben.
Die letzten zwei Tage haben mich an meine Grenzen gebracht! Halbmaraton & Berglauf am Polarkreis…..
….ich bin FIX & FERTIG!!!!
Ich mag in dieser Kategorie zwar die letzte sein, doch ich habe mich ins Ziel geschleppt!!!!
Es ist so ein wundervolles & unbeschreibliches Gefühl !!!!
Toll, einfach TOLL!!!
Guys, the snow shoe mountain run was brutal. Deep snow, steep ascent and still burning muscles from yesterday. Austria, Germany and Switzerland fought desperately, had a photo finish and we ended up in this order.
The canoe downhill was’t less exhausting because before we rushed to the buttom we had to run up the hill-this time just without the snow shoes…finally on the top you nearly collapsed and a canoe on snow gets preety fast…crazy and lots of fun once you reached the top )
Final results aren’t out yet but it looks like Germany and Switzerland fight for the spot behind Austria.
Tag 4: Der 10km lauf zum polarkreis bei knapp -20° war heute eine sehr spezielle Herausforderung.
Wieder top meine Teampartnerin Renate die mich sogar abgehängt hat und als Gesamtzweite ins Ziel kam.
Ich wurde Gesamtdritter und so sicherten wir uns wieder wichtige Punkte. Es bleibt aber spannend und bei den letzten drei bewerben kann noch alles passieren.
Dieses Foto ist vor wenigen Minuten am Polarkreis in Nordkanada entstanden. Die Eckdaten: -29 Grad, 66. Breitengrad, von links: Adrian, Carmen (Team Schweiz) und Claudia und Christian (Team Deutschland). Warum ich fehle? Einer musste das Bild ja machen… Heute stand der Distanzlauf zum Polarkreis auf dem Programm: sehr harte Nummer bei solchen Temperaturen… Aber wir sind angekommen…. FINISH!!
Hallo,
was für ein Tag. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, um 7 Uhr war Abfahrt in Dawson City. Ziel war Eagle Plains, 408 km entfernt. Bei starkem Schneefall kämpften wir uns den Dempster Highway entlang, erst gegen 11 Uhr war es richtig hell. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, welche Weiten hier herrschen. In den vergangenen beiden Tagen haben wir 942 km zurückgelegt und dabei gerade mal 3 (!) Ortschaften passiert. Jedes entgegenkommende Auto kommt einer Sensation gleich. Die Landschaft hier ist so unfassbar schön und faszinierend.
Bei Eagle Plains, einem Truckerstop, mussten wir eine länger als geplante Pause einlegen, weil ein Blizzard über unsere Laufstrecke tobte. Deshalb wurde auch die Laufstrecke verkürzt, weil ein weiterer Blizzard angekündigt war. Die Temperaturen waren eigentlich ganz moderat mit -20°C. Aufgabe heute war ein 10 km-Lauf, dessen Ziel der Polarkreis (66. Breitengrad) war. Ich wollte eine gute Trainingseinheit hinlegen für meinen bevorstehenden WM-Kampf hinlegen und nicht Letzte werden. Am Ende sprang der 2. Platz bei den Mädels für mich heraus. Ihr könnt mir glauben, dass war der schönste 2. Platz in meinem Leben. In der Gesamtwertung hat sich Team Sat.1 auf Platz 4 vorgekämpft.
Heute Abend schlafen wir Athleten alle in der Lobby vom Eagle Plains und morgen steht ein weiteres straffes Programm auf dem Plan mit Schneeschuhrennen und Schnee-Kanu.
Viele Grüße von einem der einsamsten Orte der Welt
Nachdem ich das Abendessen von gestern wenige Minuten nach dem Genuss wieder auf der Toilette losgeworden bin, verschlang ich heute mit einem Bärenhunger das Frühstück. Nach gefühlt ewigen Stunden im Auto stand der gefürchtete Lauf auf dem Programm.
Ich bin ja schon eher für die Fun- und Actiondisziplinen zu haben. Kurz nach dem Start stand für mich das Motto des Rennens fest: Es geht ums Erlebnis und nicht ums Ergebnis! 1 Stunde und 3 Minuten nach dem Start durfte ich dann auch ein Erinnerungsfoto am Polarkreis machen. Nun bin ich gespannt auf die Nacht in der Lobby des Hotels und hoffe, dass mir der sabbernde Hotelhund fernbleibt.
6 Uhr Tagwache! 6.45 Uhr aufstehen 7Uhr Abfahrt! Für den Kaffee war noch Zeit, das Frühstück musste warten bis zum Mittag.
5 Stunden Autofahrt über Schnee und Eis, einfach immer Richtung Norden.
Distanzlauf bei minus 20°C war die Disziplin von heute. Massenstart und die Stoppuhr begann zu zählen. Durch die endlosen Weiten des Yukons (unbeschreiblich, grenzenlos, überwältigend) nach einem schnellen Start (es ging talwärts) setzte ich mich am die Spitze. Den Verfolgungswahn im Geiste und die Gegner im Nacken setzte ich lungenbelastende Arbeit fort und erreichte als Erster den 66° Breitengrad.
Yeah!!! Lauf zum Polarkreis bei eisigen – 20° C gewonnen. Führung in der Team- und Einzelwertung ausgebaut. Bald gibts Abendessen und dann hoffentlich eine ruhige Nacht im Schlafsack in der Eagle Plains Lodge. Greets
Perfekter 3. Tag: Sieg beim Blindfold Drive und Zweiter beim Icedrill. Renate topt nochmals mit zwei Siegen. Heißt in Summe: Team- u Einzelwertung in Österreichischer Hand und morgen laufen wir zum Polarkreis!
Hallo,
der heutige Tag stand ganz im Zeichen von langen Autofahrten, wir fuhren nämlich 534 km von dem Sundog Retreat bei Whitehorse nach Dawson City. Bei diesen Straßenverhältnissen alles andere als ein leichtes Unterfangen. An der Braeburn Lodge gab es den ersten Zwischenstopp. Hier mussten wir mit dem Auto blind einen Parcours bewältigen, nur gelenkt durch die Anweisungen des Beifahrers. Anfangs ein sehr komisches Gefühl, aber wenn man sich fallen lässt, ist es ganz witzig. Anschließend ging es weiter zur 2. Challenge in Pelly Crossing, hier mussten wir auf dem gefrorenen Pelly-River ein Loch ins Eis bohren. Eine kurze, aber anstrengende Übung. Anschließend ging es unter teilweise schwierigen Bedingungen weiter in die Goldgräberstadt Dawson City. Hier verbringen wir die Nacht im legendären Downtown Hotel (für die Profis unter Euch, ich bin bereits Mitglied im Sour Toe Cocktail Club) bevor es morgen an den Polarkreis geht. In der Gesamtwertung stabilisiere ich mich auf dem 4. Platz, in der Teamwertung liegen wir auf dem 5. Rang.
Auch das passiert in Kanadas Wildnis… Christine und ich haben uns fest gefahren… Oh Mann, ich gebe zu, ich habe am Steuer gesessen… aber: nach ein bisschen schaufeln und der Rettung durch das Abschleppseil des Besenwagens konnten wir befreit werden…
Heute geht es Richtung Polarkreis, dort steht der Distanzlauf auf dem Programm!! Drückt mir die Daumen, mein Ziel heißt: “Ankommen”!!
Ein ereignisreicher und spannender dritter Wettkampftag der Fuldachallenge neigt sich dem Ende zu. Nach einer 70 km Fahrt stand der erste Wettkampf des Tages auf dem Programm. Unsere Blindfahrt auf dem Klondike Highway war eine absolut neue Erfahrung – Adrenalin pur.
Dank derkn Anweisungen meines Teampartners bin ich super und fehlerfrei durch den Parcour gekommen. Auf der Weiterfahrt nach Dawson City dann der absolute Höhepunkt des Tages – ich habe mein erstes lebendes „Moooooose“ gesehen. Weitere 170 km auf dem Highway und 2 Stunden später standen wir auf dem Pelly River mit riesigen Eisbohrern bewaffnet am Start. Wer schafft es am schnellsten einen Eisbohrer durch 80 cm dickes Eis zu bohren. Christian mein Teampartner hatte die ausgefeilteste Technik und gewann souverän. Ich belegte bei den Mädels den zweiten Platz. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie anstrengend Eisbohren sein kann..;-)..Last but not least ging es nochmal 250 km nach Dawson City wo wir im Downtown Hotel eigecheckt sind und uns für den morgigen Lauf zum Polarkreis erholen.
Good day for Team Germany. We had a great first and even better second challenge. The blind fold drive was ways more exciting than we thoght. Its really an amazing experience if you have to give up all the control, which is even worse for men cause cars are our castles and fully trust your partner. Reward, 2nd place. The ice drilling event with an original “Auger” went even better and at the end of day 4 Team Germany is right behind Austria again.
Sneak preview for tomorrow. Defending our position in the 15km run to the North Pole will be hard as hell because our competitors are excellent short distance runners…multiple country champions and dedicated cross country runners-but will try our best! More to come tomorrow…
Lagerfeuerromantik inmitten von Kanadas Natur… Heute war ein guter Tag 2, wir haben beim Hundeschlittenrennen gut abgeschnitten. Und das Flugzeugziehen (eine Cessna) war eine super Teamarbeit von Chrissi und mir. Danach ging es zum Lagerfeuer wo wir mit Gitarrenmusik, Steak und nem Bier den zweiten Wettkampftag haben ausklingen lassen. Morgen gibt’s hier mehr News, in Kanadas Nordwesten ist es jetzt 21.21 Uhr. Gute Nacht Fulda Challenge, guten Morgen Deutschland…
der 2. Wettkampftag im Yukon liegt hinter uns. Und es war ein Tag genau nach meinem Geschmack. Die Nacht haben wir im Zelt verbracht, die Temperaturen sind auf -32°C gesunken. Das Ganze war dementsprechend nicht wirklich gemütlich, aber machbar. Nach einem richtig guten Frühstück ging es zur ersten Challenge: Hundeschlittenrennen. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich da in meiner Welt war inmitten von 130 (!) Huskies. Sie waren alle so menschenlieb, dass man sich stundenlang durch die Hunde schmusen konnte. Das Rennen erfolgte mit 6 Hunden auf einer Strecke von 6 km. Die Zusammenarbeit mit den Hunden war großartig und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Nach einem gemütlichen Mittagessen bei Musher Frank Turner ging es weiter zur nächsten Challenge: Flugzeugziehen auf einem zugefrorenen See. Wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt und uns nicht blamiert.
Das Abendessen fand auf einer kleinen Farm statt, es wurde gegrillt, an einem großen Lagerfeuer gesungen und getanzt. Jetzt gleich geht es zurück ins eiskalte Zelt und in den hoffentlich warmen Schlafsack.
Morgen wartet ein langer Tag auf uns, wir fahren nämlich bis nach Dawson City mit einem kurzen Zwischenstopp beim Weihnachtsmann. Welche Plätze wir im Einzelnen heute belegt haben, wurde uns noch nicht bekannt gegeben, dies und den aktuellen Punktegesamtstand erfahrt Ihr morgen von mir.
Here we go, Infos from day1, 2 and 3 of the Fulda Challenge…
After 25hours travelling we finally reached our destination Whitehorse and thanks God we had a nice and warm hotel room. Why I mention that? Because from day2 on we had to sleep in tents…not really cosy at a temperature of below -30 degrees and a tough day!!! And you guys don’t even want to imagine how it feels if you have to pee during the night
But lets get to the interested stuff, the challenges. The first one on the second day was passing a crag (with flying bridges, climbing walls, etc.) as fast as possible. Very exhausting!!! Then we had a car slalom on pure ice. Result, second place for Team Germany (after Austria) out of seven teams.
Today (third day) I was very excited because my favorit event was due, dog sledding. Frank Turner (a living musher legend worldwide) gave us a briefing and then we took off…an unbelievable experience. And its so true what Frank said “The dogs and you are a team; take care of them and they will take care of you!” …just like in real life For the second event we had to face a 1 ton airplaine and pull it about 20 meters. As well as dog sledding Claudia and I had to do this together as a team. Result, not communicated yet but we did a great job today
…stay tuned for more information about Team Germany
Erster Tag und zwei Events der Fuldachallenge sind geschafft. Klettergarten bei -20 Grad und Carslalom auf einem zugefrorenen See.
Super Gaudi und schee wars..;-)
Tag 2 im Yukon geht dem Ende zu. Das Hundeschlittenrennen war der Wahnsinn!!!! Saukalt wars. Das Flugzeugziehen danach war nicht ganz unsere Spezialdisziplin, 2 Fliegengewichte gegen 1 t Flugzeug
Heute Nacht schlafen wir wieder im Zelt.
Im Hochseilgarten bei -27 Grad bin ich das erste Mal an die Grenze gegangen! Es war hart, 15 Meter hoch und für die Hände sehr kalt. Nach 26 Minuten habe ich es geschafft und war echt das erste Mal an der Grenze!! Aber: es macht einen Höllen-Spass.
Am Ende von Tag 1 liegt das Team Sat.1 auf Platz 5…. Wir halten uns tapfer…
Hallo, nach einer langen Anreise und einer guten Nacht stand heute der 1. Wettkampftag auf dem Programm. Zuerst mussten wir bei -25°C in schwindelerregender Höhe einen Hochseilparcours bewältigen. Gar nicht so einfach, wenn einem die Finger wegfrieren und die Füße nach einem warmen Fußbad schreien. Aber letztendlich haben mein Teampartner Matthias Killing und ich die erste Aufgabe mit Anstand hinter uns gebracht.
Als nächstes stand ein Slalomkurs auf dem Programm, den wir so schnell wie möglich mit einem Auto meistern mussten. Klingt einfacher als es war, dumm nur, dass das Ganze auf einem zugefrorenen See stattfand. Aktuell liegen wir beide auf dem 5. Rang, nur ein Punkt hinter Team Playboy. Aber der Platz ist eh nicht so wichtig, denn eines wissen wir jetzt schon, wir haben eine Mordsgaudi. Die Kälte hier ist schon hart, aber die Landschaft ist einmalig schön und ich liebe diese Herausforderung. Ich bin wirklich froh, dass ich wieder hier bin. Das werden tolle Tage,… aber jetzt steht uns erst einmal eine ungemütliche Nacht bevor – wir schlafen nämlich im Zelt.
Erster Bewerbstag: Wir verlassen die Zivilisation, klettern in einem Hochseilgarten und jagen mit einem Buggy über einen gefrorenen See.
Geschlafen wird danach im Zelt – hoffentlich mit einem mega Sternenhimmel
Alle Infos auf Fulda-Challenge.com yiiichaaaa!
Es gilt, sich anzuschnallen! Nur noch wenige Tage, dann startet das Extremsportereignis des Jahres: Die Fulda Challenge 2013!
Hier geht es nicht nur um die Herausforderung oder um den Gewinn. Der Wettkampf gilt durch seine vielseitigen Disziplinen als besonders hart und findet bei arktischen bis minus 40 Grad statt. Jeder Athlet der hier antritt geht bis an seine Grenzen und muss sich dabei mit Prominenten und Sportlern messen, die die Fulda Challenge als das begreifen was sie ist: Ein einzigartiges Extremsport-Ereignis im kanadischen Yukon!Alle Infos zur Fulda Challenge 2013 erhalten Sie hier.
Liveberichte, Bilder, Ergebnisse und Insiderberichte finden Sie hier im Blog am 09.01.2013.